Folgende Institutionen/Behörden haben
den Verlag X-Time finanziell unterstützt:


- ABB
- Ammann Management AG
- Berner Oberland Tourismus
- Berner Heimatschutz
- Berndeutsch Verein
- Bundesamt für Kultur
- Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL
- Bundesamt für Wasser
- Bündner Kantonalbank
- Burgergemeinde Bern (3x)
- Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
- Engadiner Kraftwerke
- Gemeinde Altdorf
- Gemeinde St. Moritz
- Kanton Aargau (2x)
- Kanton Appenzell AI
- Kanton Appenzell AR
- Kanton Basel-Landschaft
- Kanton Bern (3x)
- Kanton Freiburg
- Kanton Graubünden
- Kanton Schwyz
- Kanton Thurgau
- Kanton Uri
- Kanton Wallis
- Kanton Zürich
- Kulturstiftung Streiff Spinnerei
- Kulturstiftung Winterthur
- Lia Rumantscha
- Literaturkommission der Stadt Bern (2x)
- Migros Kulturprozent (2x)
- Musée suisse, Forum für Geschichte
- Net research Holding
- Oertli-Stiftung (2x)
- Pro Helvetia
- Schweiz. Gemeinnützige Gesellschaft
- Schweizer Alpen Club (SAC)
- Schweizer Heimatschutz (2x)
- Schweizer Landschaftsschutz
- SEVA Lotteriefond Kanton Bern (2x)
- SEVA Lotteriefond Kanton Basel-Stadt
- Stadt Aarau
- Stadt Baden
- Stadt Bern
- Stadt Burgdorf
- Stadt Freiburg
- Stadt Herisau
- Stadt Langenthal
- Stadt Schaffhausen
- Stadt Solothurn
- Stadt Thun
- Stadt Winterthur
- Stadtmarketing Basel
- Stadtmarketing Biel/Bienne
- Tageszeitung «Basler Zeitung»
- Tageszeitung «Der Bund»
- Tageszeitung «Langenthaler Tagblatt»
- Valiant Banken
- ViaStoria
- Volkart Stiftung
- Winterhalter Stiftung



Öffentliche Kommentare

Edda Brühlmann in SF DRS, «Schweiz aktuell» --> TV glotzen!
Einmal Bümpliz, einmal das Emmental – Gegensätze, die der Kulturzeitschrift «eigenART» ein Profil geben sollen. Das neue Heft ist aber nicht nur für Kulturinteressierte, sondern auch für Leute, die sich für die Kontraste und Besonderheiten der verschiedenen Regionen der Schweiz interessieren.

Herbert Fischer in der «Berner Zeitung BZ»:
Es macht Freude, in «eigenART» zu blättern. Seine Augen am ruhigen Layout und den herausragenden Fotos zu weiden. Die Texte zu geniessen und wirken zu lassen.

Alexander Sury im «Der Bund»:

Der Vokabel «seriös» haftet in unserern spassigen Zeitläufen etwas Spiessiges an. Die Seriosität von «eigenART» ist allerdings von solcher Beschaffenheit, dass der Leser dank einer grosszügigen, auf jegliche Schnörkel verzichtende Gestaltung einen freien Blick hat für das Wesentliche: das filigrane Zusammenspiel von Bild und Text.

Freddy Widmer in der «Basler Zeitung»:
Mit der aktuellen Ausgabe scheint sich «eigenART» etablieren zu können. Ein starkes Heft, gut geschrieben, gut illustriert, nicht auf billigem Hochglanz, vorwiegend schwarz-weiss, gut gemacht.

Roland Luder im Radio DRS3:
Im kunterbunten Blätterschungel fällt die Emmental-Ausgabe von «eigenART» vor allem durch eine schöne, schlichte und angenehme Gestaltung auf.

Toni Lienhard im «Tages-Anzeiger»:

Das Programm der neu-urchigen Kulturzeitschrift «eigenART» lautet Autorenförderung. Doch die Emmental-Ausgabe ist kuturell nicht gerade stotzig, sondern ruhig, beschaulich und adrett. Ein hübsches und problemloses Geschenk für die Grosstante.

Nils Minkmar in der deutschen Wochenzeitung «DIE ZEIT»:

Der Zeitschriftenmarkt wird immer unübersichtlicher, die Titel immer aggressiver, die Themen müssen verzweifelt nach Zukunft, Service und Lifestyle klingen. Doch Rettung naht aus Bern. Dort erscheint seit letzten Frühling das Magazin «eigenART», ein Organ für die kulturelle Peripherie und die Beschaulichkeiten des Alltags, das ganz ohne Prominente auskommt.

Bruno Schoch im «Tages-Anzeiger»:

Zuerst springt der Verzicht auf Glanzdruck ins Auge. Allzu sehr sind wir an die bunten Landschaftsfotos gewöhnt. Jeder, der meist viel Unsinn anhören muss, wenn er verrät, woher er kommt, weiss das Konzept von »eigenART« zu schätzen. Es lebt von der Intention, genau hinzugucken und zuzuhören. Der Untertitel, «Kulturzeitschrift über Menschen und die Schweiz», ist durchaus prgrammatisch zu verstehen.

Pirmin Bosshart in «Luzern Neuste Nachrichten LNN»:

Das »eigenART« ohne grosses Startkapital und einen Verlag im Rücken von ein paar Enthusiasten ins Leben gerufen werden konnte und weiterhin existiert, ist erstaunlich genug. (…) «eigenART» ist von den Inhalten her populärer und handgestrickter als «DU» (…).

Susanna Regli im «Der Bund»:

Die Zeitschrift selber ist nichts Revolutionäres: «eigenART» ist grossformatig mit einem einfachen luftigen Layout – schnörkellos. Die Autorinnen und Autoren bekommen für ihre Artikel viel Platz. Eingeschoben werden Gedichte, Illustrationen oder Fotografien. Ein Heft, das auch jenen gefallen wird, die das Oberland schon kennen.

Marcel Nussbaum «Aargauer Zeitung»
Die «Zeitschrift über Menschen und die Schweiz» praktiziert Gemächlichkeit in einer kleinen Nische im unruhigen Markt der Printprodukte – und ernten viel Lob dafür.

H. Fischer «Zuger Presse»
Kurzum: Es macht Freude, in «eigenART» zu blättern, sich so zu erbauen und dabei zu entspannen. Seine Augen am ruhigen Layout und an den herausragenden Fotos zu weiden. Spass machts auch, die Texte zu geniessen und wirken zu lassen, zu reflektieren und zu relativieren, den Puls der Zeit zu fühlen, aber dem Geiste der Zeit zu trotzen.

Heini Stucki